Zunächst gute Nachrichten für alle Schmerzpatienten
Sozialgerichte stärken die Rechte von Schmerzpatienten gegenüber den Rentenversicherungen. Danach hat ein Schmerzpatient ein Recht darauf , in einer schmerztherapeutischen Klinik behandelt zu werden. Hier gelangen Sie zu einem 1. Urteil (Sozialgericht Kassel) (Pressemitteilung dazu: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik) Mittlerweile gibt es diesbezüglich zwei weitere Urteile, so vom Landessozialgericht Hamburg: www.schmerzklinik.com/sozialgericht2 (Pressekommentar dazu: https://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070710027&phrase=Schmerzklinik) und vom Sozialgericht Köln erging eine entsprechende, einstweilige Verfügung in nur 23 (!!) Tagen: www.schmerzklinik.com/sozialgericht3.
Das Bundesministerium für Gesundheit teilt auf der Web-Seite http://www.die-gesundheitsreform.de/gesundheitssystem/themen_az/infoblaetter/rehabilitation/index.html?param=st mit, dass alle gesetzlich Krankenversicherte mittlerweile einen Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation haben, und sich ihre REHA-Klink sogar selbst aussuchen dürfen.
Jetzt aber zum Thema:
KNOCHENENTKALKUNGEN
schmerzhafte Knochenentkalkungen
21 Knochenschmerzen
21.1
Osteomalazie
21.2 Knochenentkalkungen
Bei der Os teoporose kommt es zu Knochenentkalkungen, was sehr schmerzhaft sein kann.
In Deutschland leiden etwa 6,2 Millionen Menschen an diesen Knochenentkalkungen. Ursächlich ist eine Stoffwechselerkrankung, die zu einem Verlust der Knochensubstanz und damit zu einer Anfälligkeit für Knochenbrüche führt.
Im
Knochen
findet ein ständiger Wechsel zwischen Knoc
henabbau bzw. Knochenentkalkungen durch die
Osteoklasten
(= sog. Knochenfreßzellen) und Knochenaufbau statt, für letzteren Vorgang sind die
Osteoblasten
(= sog. Knochenmutterzellen) verantwortlich.
Etwa bis zum 35. bis 40. Lebensjahr halten sich beide Systeme die Waage,
danach überwiegt langsam zunehmend der Knoc henabbau bzw.
überwiegen die Knochenentkalkungen, beeinflußt durch die Geschlechtshormone
Östrogen und Testosteron. Begünstigt werden diese Entkalkungen u.a. durch
übermäßiges Rauchen und zu viel Koffein, aber auch durch
Bewegung
smangel sowie vermindertem Kalzium- und Vitamin D-Gehalt.
Weitere mögliche Ursachen für Knochenentkalkungen:
· Hyperthyreose (= Überfunktion der Schilddrüse),
· Morbus Cushing (= Krankheitsbild durch ein Überangebot von Glucocorticoiden),
· Hyperparathyreoidismus (= Überfunktion der Nebenschilddrüse),
· Hypogonadismus (= Unterfunktion der Keimdrüsen)
Eine lokale (= örtliche) Variante dieser Erkrankung kommt beim Morbus Sudeck bzw. bei der Sudeck Dystrophie (engl. Sudeck dystrophy), auch als komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ I bezeichnet vor, wahrscheinlich bedingt durch lokale Stoffwechselstörungen (Debrunner 1988).
Hormonale Faktoren sind an der postmenopausalen (= Übergangsphase von der weiblichen Geschlechtsreife zum Alter) und senilen (= altersbedingten) Form beteiligt.
Typische Symptome (= Krankheitszeichen) einer Osteopo rose:
Schmerzen treten hauptsächlich im Bereich der Wirbelsäule auf, in der Regel weniger segmental begrenzt, sondern über größere Abschnitte. Im Verlauf der Erkrankung kommt es zu wiederholten Spontanfrakturen (= Knochenbrüche ohne äußere Gewalteinwirkung), die zu einer Fehlstellung führen, wodurch die kleinen Wir bel gelenke, der Bandapparat und die Muskulatur in Mitleidenschaft gezogen werden und zusätzlich Schmerz en verursachen.
Knochenentkalkungen verlaufen i.d.R. schubförmig. In der Akutphase ist Bettruhe angezeigt, ansonsten ist Inaktivität zu vermeiden, darüber hinaus sollte regelmäßig eine muskelkräftigende Heilgymnastik durchgeführt werden. Physikalische Therapiemaßnahmen (lokale Wärmeanwendungen, Elektrotherapie) sind ebenfalls hilfreich.
Die postmenopausalen
(= nach Ausbleiben der Regel)
und senilen (= greisenhaft, im Greisenalter auftretenden)
Knochenentkalkungen sind medikamentös nur schwer zu beeinflussen. Die
Wirkung von anabolen
(= aufbauenden) Hormonpräparaten ist
nicht eindeutig gesichert. Eine Substitutionsbehandlung
(= Gabe von Substanzen, die eigentlich ausreichend im Körper vorhanden
sein müßten) mit Kalzium und
Vitaminen zeigt nur begrenzte Wirkung, in der Regel sind diese Stoffe im Körper
reichlich vorhanden, können aber vom erkrankten Kn
ochen nicht verwertet werden.
Die Gabe von Calcitonin
(= Hormon mit kalziumregulierender Wirkung)
scheint bei Knochenentkalkungen erfolgversprechender zu sein, neben der
hormonellen soll eine antinozizeptive
(= gegen Schädlichkeiten
gerichtete) Wirkung bestehen.
Besonders in der akuten Phase sind Infiltrationen mit Lokalanästhetika
hilfreich. Meist kommt man jedoch um den Einsatz (vorwiegend)
peripher wirksamer
Analgetika nicht
herum.
Nach einem Bericht des Ärzteblattes senkt Zoledronsäure das Frakturrisiko (= Risiko eines Knochenbruchs) bei Os teoporose. Eine einmal jährliche Infusion mit dem Bisphosphonat Zoledronsäure beugte in einer randomisierten kontrollierten Studie im New England Journal of Medicine (NEJM 2007; 356:1809-1822) effektiv osteoporotischen Frakturen vor. Nicht wenige Patienten erkrankten jedoch an einem schweren Vorhofflimmern (= eine Störung des Herzrhytmus), einer bisher nicht mit Bisphosphonaten in Verbindung gebrachten Komplikation.
Sehr interessant ist noch eine weitere Nachricht, danach verhindert das Os teoporosemedikament Raloxifen nach einer amerikanischen Studie Brustkrebs ebenso gut wie das Krebsmittel Tamoxifen, in der Verträglichkeit war Raloxifen sogar überlegen.
Mittels Knochendichtemessung kann die Diagnose "Osteo porose" gestellt werden.
Medikamentöse Schmerztherapie:
Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig) und
subakut (= eher schleichend verlaufend) können
zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(=
Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale
Antirheumatika
(=
Rheuma
mittel),
aus dieser Gruppe möglichst lang wirkende und
magen
schonende wie z.B.
Meloxicam.
Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Parecoxib
oder Etoricoxib,
allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden
zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib
und
Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere
Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren
schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch
Muskel
relaxanzien
(= Mittel zur Entspannung von
Muskeln) (z.B.
Orphenadrin, Tolperison) verordnet werden.
Manchmal sind aber auch schmerzhafte Knoch enentkalkungen nur mit zentral wirkenden
Analgetika (= im
Gehirn bzw.
Rücken
mark wirkende
Schmerzmittel)
(z.B. Tramadol,
Tilidin, bzw. Tilidin mit Naloxon oder auch
Morphin)
beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch bei schmerzhaftem Knochenentkalkungen eine
längerfristige
Schmerz
mittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar
Schmerzmittelabhängigkeit vermieden werden. Die Kombination mit
schmerz
distanzierenden
Antidepressiva (=
Mittel gegen Depression, aber auch gegen chronischen
Schmerzen
hilfreich) (z.B. Doxepin,
Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.
Therapeutische Lokalanästhesie
(= Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel):
Bei anhaltenden
Rückenschmerzen
sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame
Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die
therapeutische Lokalanästhesie
mit einem lang wirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B.
Bupivacain) in Form von örtlichen
Betäubungen,
Nerven
- und rückenmarknahen Blockaden.
Infiltrative Lokalanästhesie
(= Infiltration mit einem örtlichen Betäubungsmittel)
bei schmerzhaften Knochenentkalkungen:
Die einfachste diesbezügliche
Therapie besteht in der örtlichen Infiltration der meist verspannten, an die
Wirbelsäule
angrenzenden
Muskulatur.
Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5%
völlig aus. Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von
Triggerpunkten (=
kleine Reizzonen hpts. in der Mus kulatur) nach vorheriger
Identifizierung derselben.
Periphere temporäre
Nervenblockade
n (= mehr
oberflächliche, zeitlich begrenzte Ner
venbetäubungen):
Periphere
(= oberflächliche)
Schmerzprojektionen entlang der Interkostaler
ven (=
Zwischenrippenner
ven)
sprechen gut auf wiederholte
Interkostalblockaden
mit einem örtlichen Betäubungsmittel an. In hartnäckigen Fällen kann die
Blockadefrequenz durch Implantation eines Katheters erhöht werden.
Zur Unterbrechung segmentaler Reflexkreise, aber auch zur Therapie
pseudoradikulärer (=
scheinbar nervenwurzelnbetreffende)
und radikulärer (=
nervenwurzelnbetreffende)
Schmerzausstrahlungen eignet sich im
Lendenwirbelsäule
n-Bereich die Blockade der korrespondierenden
Nervenwurzel
n, auch mit Katheter.
Die lumbale (=
den
Lende
nbereich betreffende)
peridurale
(= rückenmarknahe) Blockade,
insbesondere mit Katheter, ist eine sehr effektive Therapiemaßnahme, die
allerdings nur unter stationären Bedingungen durchgeführt werden sollte. Bei
technischer Beherrschung, adäquater Lokalanästhetika-Dosierung und Beachtung der
hygienischen Belange kann das Risiko bei der Indikation "Rückenschmerzen"
als vertretbar eingestuft werden. Die Wirkung einer lumbalen peri(epi)duralen
Blockade kann individuell mittels Lokalanästhetikamenge und -konzentration so
gesteuert werden, daß die
Schmerz
reize aus der gesamten unteren Körperhälfte bei weitgehend erhaltener
Motorik blockiert werden. Der Erhalt der Motorik hat den Vorteil, daß die
Patienten nicht immobil sind, sondern gleichzeitig physiotherapeutisch behandelt
werden können.
Mit einem entsprechenden Lokalanästhetika-Volumen kann die
Blockade bis zu den
thorakalen (= den
Brustbereich betreffenden) Segmenten
ausgedehnt werden.
Physikalische
Schmerztherapie
bei Os teoporose:
Auch die Elektrostimulation kann bei schmerzhafte
n Knochenentkalkungen eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die
transkutane Stimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS)
hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die
Elektroden werden paarig paravertebral
(= neben der Wir belsäule) im Schmerzbereich
aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße
kann die Wirkung optimiert werden.
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche
Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen
Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca.-10 bis-15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (z.B.
Rotlicht oder auch
Infrarot-Wärmekammer) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls
Rückenschmerz
en lindern.
Erste positive Erfahrungen sind auch von der
Magnetfeldtherapie (pulsierende
Signaltherapie) zu berichten.
Die Verordnung von Massagen ist auch bei schmerzhafte
n Knochenentkalkungen nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese
Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt
sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar bei Knochenentkalkungen ist aber die heilgymnastische
Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen
Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren, da auf Dauer
nur eine kräftige Mus
kulatur eine statische und dynamische
Insuffizienz des Achsenorgans kompensieren kann. Auch Heilgymnastik im wohl
temperierten Bewegungsbad kann manchmal
Schmerzen aufgrund von
Knochenentkalkungen eindrucksvoll lindern.
Andere Therapiemaßnahmen
bei Osteopo rose:
Der Vollständigkeit halber darf die
Akupunktur
(Schmerzakupunktur)
nicht unerwähnt bleiben. Bei eher lumbalgiformen
(=
kreuzschmerz
artigen)
Beschwerden soll die Nadelung der Punkte 23, 31
und 50 auf dem Blasenmeridian, sowie Gallenblase 26 und 28 wirksam sein (Kossmann
et al. 1986).
Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und
Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle Ergotherapie).
Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten Übungen zur
Lockerung der Mus
kulatur erlernen.
Die Verordnung von Hilfsmitteln wie z.B. Korsette sollte dem Orthopäden
vorbehalten sein.
Hypnoide Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation
nach Jakobson sind im Rahmen einer
psychologischen Mitbetreuung auch bei
Osteoporos
e eine
sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären
Entspannung führen, ebenso
Biofeedback (=
computergesteuerte Rückmeldung körpereigener Signale).
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Schmerzen im
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Schmerzen in der
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Schultererkrankung,
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Schultergelenkschmerz (1),
Schultergelenkschmerz (2),
Schultergürtelkompressionssyndrom,
Schulterschmerzen (www.schulterschmerzen.net)
(1),
Schulterschmerzen
(www.schulter-schmerzen.de)
(2),
Schulternschmerzen
(3),
Schulter-Arm-Schmerzen,
Schuppenflechtenarthritis,
Sehnenentzündungen,
sekundäre Kopfschmerzen,
Sehnenerkrankung,
Sehnenschmerz,
sekundärer Gesichtsschmerz,
Sinusitiden,
Skalenus-Syndrom,
Somatoforme Schmerzstörung,
Spezielle Schmerztherapie,
Spondarthritiden,
Spondylitis ankylosans,
Spondylodese (www.spondylodese.com),
Spondylopathie,
Sprunggelenkarthrose,
Sprunggelenksschmerzen,
Steiß,
Steißbeinschmerzen,
Steißschmerzen,
Sternalgie,
Stirnkopfschmerzen,
Stirnschmerz,
Stumpfschmerz (www.stumpfschmerz.de),
Styloiditis,
Subacromiales Syndrom,
Sudeck Dystrophie (http://www.sudeck-dystrophie.eu),
Syndrom des M. gracilis,
Symphysenschmerzen,
Syndrom der BWS,
Syndrom der HWS,
Syndrom der LWS,
Synovialitis,
T
Tarsalgie,
Tendinopathien,
Tendopathie (www.tendopathie.de),
Tendinitis calcarea,
Tenosynovialitis,
Tennisellbogen (www.tennisellbogen.com),
Thorakodynie,
Thoraxschmerzen,
Tiefenschmerz,
Tinnitus aurium,
Trigeminusschmerzen,
Tunnel-Syndrom,
U
Übertragungsschmerz,
Unkarthrose (http://www.unkarthrose.de),
Unterarmschmerzen,
Unterbauchschmerz (www.unterbauchschmerz.com),
Unterbauchschmerzen,
Unterleibsschmerzen,
Unterschenkelschmerz,
unruhiges Bein
V
Vasomotorische Kopfschmerzen, Venenschmerzen,
Venöse
Durchblutungsstörung (www.venoese-durchblutungsstoerung.de),
Vertebragene Schmerzen,
Vertebralsyndrome,
Verwachsungsbauch,
Virale
Gelenkentzündung,
Viszerale Schmerzen,
viscerale Schmerzen,
W
Wadenkrampf,
Wadenschmerzen (www.wadenschmerzen.de),
Weichteilschmerzen,
Wirbelkanalstenose,
Wirbelsäulenschmerzen,
Wirbelsäulenversteifung,
Wirbelsäulenerkrankungen
(www.wirbelsaeulenerkrankungen.com),
Wirbelsäulenkrümmung, Wirbelsäulenleiden
(www.wirbelsaeulenleiden.com),
Wirbelsäulenverbiegung,
Wirbelversteifung (www.wirbelversteifung.de),
WS-Schmerzen,
WS-Syndrom (www.ws-syndrom.de),
Wurzelentzündung,
Wurzelkompression (www.wurzelkompression.de),
Wurzelreizsyndrome,
Z
Zahnschmerzen, Zeckenbiß
(www.zecken-biss.de),
Zehenschmerzen,
zentrale Schmerzen,
Zephalodynie,
Zervikobrachiales Syndrom,
Zoster-Erkrankungen,
Zervikobrachialsyndrom (http://www.zervikobrachialsyndrom.eu),
Zosterschmerzen,
Zungenentzündung,
Zungenschmerzen,
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<strong>schmerzhafte Knochenentkalkungen</strong> http://www.knochenentkalkungen.de aktualisiert: >20.09.2007</>